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  • Neu: Zuschuss zur Betreuung von Kleinstkindern im Alter von 3-12 Monaten für  junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
    Die Max-Planck-Gesellschaft erstattet 50 Prozent der Betreuungskosten bzw. maximal 400 Euro im Monat. Im Rahmen des Pilotprojekts wird die Förderung zunächst für höchstens zehn Monate gewährt, und zwar vom dritten bis zum zwölften Lebensmonat Ihres Kindes.

    Antragsberechtigt sind:
    ✔✔Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Postdocs mit TVöD-Vertrag)
    ✔✔ Doktorandinnen und Doktoranden mit MPG-Fördervertrag

    In diesem Flyer erfahren Sie mehr.
    Ab Juli 2017 werden junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei unterstützt, die Betreuung ihrer Kinder im Alter von drei bis zwölf Monaten zu finanzieren. Das Pilotprojekt läuft zunächst für ein Jahr. Stellen Sie so schnell wie möglich einen Antrag und geben Sie diesen bei Jasmin Müller aus der Personalabteilung ab. Sie wird den Antrag dann an die Generalverwaltung in München weiterleiten.


  • Allgemeine Informationen
    Alle Eltern haben einen Anspruch auf Kinderbetreuung von 6 Stunden pro Tag ab dem 1. Jahr. Sind beide Eltern berufstätig, können 8h Betreuungszeit pro Tag in Anspruch genommen werden. Begründet werden muss eine Notwendigkeit von mehr als 6 Stunden, wenn ein Elternteil nicht berufstätig ist. Verfügt die Stadt über genügend freie Plätze, kann eine Zeit von 8h in Anspruch genommen werden.

    Ihr Kind kann für eine Tagesmutter, eine Kinderkrippe (8 Wochen - 3 Jahre), einen Kindergarten (3 - 6 Jahre) oder einen Hort (bis zu 4h am Nachmittag für schulpflichtige Kinder, unabhängig vom Beschäftigungsverhältnis der Eltern) angemeldet werden. Ob sie eine Tagesmutter oder eine Kinderkrippe bevorzugen, steht Ihnen zur Wahl.

    Die Eingewöhnungszeit von ca. 2 Wochen für die Kinderkrippe oder die Tagesmutter sowie ca. 10 Tagen in einer Kindertagesstätte soll Ihrem Kind die Veränderungen erleichtern und ihm ermöglichen Vertrauen zu den Erzieher*innen oder der Tagespflegeperson aufzubauen.

    Durch den Schulbeginn wird in vielen Kindertagesstätten im September eine Neuorganisation der Plätze durchgeführt. Freie Plätze können auch ab Anfang August erhältlich sein. Sollten Sie also im Mai nach Potsdam ziehen und sehen in der Onlinesuche keine freien Plätze könnte sich die Situation in Kürze auffällig verändern.

    In der Broschüre Kinderbetreuung in Potsdam sind die Kindertagesstätten und Kinderkrippen aufgeführt. Es gibt keine Zuweisung zu bestimmten Einrichtungen, hier können die Eltern frei wählen. Es gibt zurzeit freie Plätze in Potsdam, die aber nicht in Ihrem Bezirk liegen müssen. Es empfiehlt sich 2 bis 3 Einrichtungen zu kontaktieren und zu besichtigen, falls es in einer anderen Einrichtung keine freien Plätze gibt.

    Die Trägereinrichtung ist für die Auswahl und Eignung der Kinder zuständig und trägt die Verantwortung, falls Kinder aus pädagogischen oder gesundheitlichen Gründen nicht aufgenommen werden.

    Bitte denken Sie daran die nicht benötigten Plätze rechtzeitig abzusagen. Eine Registrierung in der Kita Springfrosch unseres Kooperationspartners Fröbel kann über unser Personalbüro erfolgen. Das MPIKG verfügt über 10 Kontingentplätze, für die es zurzeit eine Warteliste gibt.

    Der Zuschuss zur Sicherung von Kinderbetreuungsplätzen kann von den Instituten an Träger (jetzt auch an Tagesmütter eines Trägers und an private Tagesmütter) gezahlt werden um einen Mangel an Plätzen für die Kinderbetreuung auszugleichen. Diese Regelung gilt für Beschäftigte der MPG sowie auch für Stipendiaten und Gäste, solange deren Kinder noch nicht schulpflichtig sind.

    Die von der Stadt geregelten Elternbeiträge müssen weiterhin von den Eltern selbst getragen werden. Die MPG wird wegen lohnsteuerlicher Gleichbehandlung, die auf die Erstattungszahlungen anfallende Lohnsteuer und Sozialversicherung aus öffentlichen Mitteln übernehmen. Erstattet werden können aber nur die nachweislich entstandenen Kinderbetreuungskosten für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr (dies ist schriftlich zu belegen). Steuerfreie Arbeitgeberzuschüsse beinhalten auch die Zuschüsse an Tagesmütter und Ganztagespflegestellen. Entscheidend ist hierbei, dass die Kinder nicht in der elterlichen Wohnung untergebracht werden.

 
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