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Max Planck Gesellschaft e.V
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Artikel in der MaxPlanckForschung

Artikel in der MaxPlanckForschung
(Wissenschaftsmagazin der Max-Planck-Gesellschaft)

Ausgabe 3/2011

Mit einem raffinierten Öffnungsmechanismus sorgt die Mittagsblume Delosperma nakurense dafür, dass ihre Saat aufgeht.

Origami auf der Samenkapsel


Ausgabe 4/2010

Ein Polymer aus dem Labor besitzt ähnliche Eigenschaften wie ein Muschelprotein, weil es auf dieselbe Weise vernetzt ist
Ein Kunststoff nach Muschelart


Ausgabe 4/2010

Insulin könnte sich künftig als Spray über die Lunge verabreichen
lassen – das lästige Spritzen würde damit überflüssig.
Spray statt Spritze


Ausgabe 4/2010

Mit einem einfachen chemischen Verfahren lässt sich das Skelett
eines Blattes in Eisencarbid umwandeln, das magnetisch ist und
den Strom leitet.
Chemie vom Blatt


Ausgabe 2/2010

In der Medizin wären sie ein wichtiges Hilfsmittel: Magnetische
Nanopartikel, wie sie magnetotaktische Bakterien produzieren,
könnten etwa bei der Suche nach Tumoren helfen.
Magnete - von Mikroben gemacht


Ausgabe 2/2010

Eisern halten sich Muscheln an Steinen und Felsen fest – und das ist
durchaus wörtlich zu verstehen. Die Muschelseide, mit der die Schalen-
tiere am Boden haften, verschleißt kaum, obwohl an ihr ständig die
Brandung zerrt und sie immer wieder über Stein scheuert.
Standfester Muschelfuß




Ausgabe 4/2009

Ein neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) untersucht die Bauprinzipien und die Herstellung von hierarchisch strukturierten Materialien, die auf natürlichen Vorbildern basieren.


Die Natur als Lehrmeister


Ausgabe 3/2009

Erdgas abzufackeln ist künftig vielleicht nicht mehr nötig. Denn Wissenschaftler der Max-Planck-Institute für Kohlenforschung sowie für Kolloid- und Grenzflächenforschung haben einen Katalysator entwickelt,
der Methan, den Hauptbestandteil von Erdgas, einfach und effizient in Methanol umwandelt.


Ein Pulver gegen Energieverschwendung


Spezial-Ausgabe 2009

Volker Zwing führt die Geschäfte von CS Carbonsolutions, einem Unter-
nehmen, das vor eineinhalb Jahren gegründet wurde. Es besitzt das ex-
klusive Nutzungsrecht am Patentportfolio eines Verfahrens zur Umwand-
lung von Biomasse, das am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenz-
flächenforschung in Potsdam entwickelt wurde.


Wir machen Biokohle wirtschaftlich


Ausgabe 2/2009

Wasserstoff könnte Autofahren sauberer machen – doch bislang fehlen geeignete Speichermaterialien für das Gas. Die Kandidaten für einen Wasserstofftank untersuchen Forscher am Max-Planck-Institut für Metallforschung, am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung und
am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung.


Das Raumwunder im Tank


Ausgabe 2/2009

Kohlenhydrate machen nicht nur satt, sie dienen auch als
Grundlage für neue Impfstoffe. Die Stoffe herzustellen und
als Impfstoffe zu testen wird nun deutlich leichter...


Zuckerketten nach Maß


Ausgabe 1/2009

Wasserstoff ist ein Hoffnungsträger, der Probleme macht.
Er ist energiereich, sauber und in Form von Wasser quasi
unbegrenzt verfügbar. Bislang aber ist es schwer an ihn
heranzukommen. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut
für Kolloid- und Grenzflächenforschung haben jetzt einen
Weg gefunden...
Wasserspalter mit Doppelrolle


Ausgabe 2/2008

Die zwei Empfänger des Max-Planck-Forschungspreises 2008
untersuchen die Strukturen von Pflanzen und Tieren, um
daraus auf bestimmte Funktionen zu schließen, die sich
dann auf ganz andere Systeme übertragen lassen.
Max-Planck-Forschungspreis für Peter Fratzl


Ausgabe 3/2007

Kraft ist nicht nur eine Sache von Muskelmasse –
das beweisen Bäume, die ihre Zweige aufrichten,
oder die Körner des wilden Weizens,
die sich selber in die Erde bohren.
Bäume zeigen Muskeln


Ausgabe 1/2007

Für einen Sportler sind gallertartige Muskeln kein Grund zur Freude –
für Materialwissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und
Grenzflächenforschung in Potsdam und der amerikanischen
Bell Laboratories schon...
Gel gibt künstlichen Muskeln Kraft


Ausgabe 4/2006

Ob SPIEGEL, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, GEO oder ZDF –
die Medien berichteten ausführlich über die Arbeiten von
Markus Antonietti zur Umwandlung von Kohlenhydraten
aus Abfall-Biomasse in kohleartige Produkte.
Zauberkohle - noch mal nachgelegt


Ausgabe 2/2006

Dass Grundlagenforschung keineswegs weltfremd ist, sondern mitunter
auch praktische Probleme lösen kann, die uns auf den Nägeln brennen,
beweist MARKUS ANTONIETTI, Direktor am MAX-PLANCK-INSTITUT
FÜR KOLLOID UND GRENZFLÄCHENFORSCHUNG in Potsdam.
Zauberkohle aus dem Dampfkochtopf


Ausgabe 4/2005

Perlmutt wird nicht nur gern als Schmuck verwendet,
es ist auch ein hervorragender Werkstoff. Es besteht
zu mindestens 97 Prozent aus Kalk, hat aber eine
dreitausendfach höhere Bruchfestigkeit...
Perlmutt glänzt durch Festigkeit


Ausgabe 3/2005

Aus einfachsten Rohstoffen kann die Natur
außergewöhnliche Baumaterialien herstellen.
Das Geheimnis des Ehekäfigs


Ausgabe 1/2005

Grundlagenforschung bündeln und sie auf umschriebene Probleme
fokussieren: Mit diesem Ansatz will die Max-Planck-Gesellschaft
die Distanz zwischen zweckfreier und angewandter Forschung
verkürzen. Ein erster Schritt zu diesem Ziel ist
das Projekthaus ENERCHEM...
Synergie sichert Energie


Ausgabe 1/2005

Zähne, Knochen, Sehnen, Bänder und Knorpel bestehen
sämtlich aus dem gleichen biologischen Grundbaustoff:
aus Kollagen. Die fadenartigen Moleküle dieses
Proteins sind für sich allein weich und elastisch...
Knochen auf den Zahn gefühlt


Ausgabe 4/2004

Dirk G. Kurth vom Potsdamer Max-Planck-Institut für Kolloid-
und Grenzflächenforschung verbringt einen Teil seiner Arbeitszeit
als jüngster und erster ausländischer Direktor am National Institute
for Material Science im japanischen Tsukuba...
Zur Person Dirk G. Kurth


Ausgabe 3/2004

Die Fähigkeit kleiner Teilchen, sich selbstständig aneinander
zu lagern und geordnete Strukturen zu bilden, fasziniert die
Forscher. Im Zusammenhang mit Nanotechnologie
sprechen sie gerne von Selbstorganisation.
Spurwechsel auf dem molekularen Schienennetz


Ausgabe 4/2003

Zellen verhalten sich in weichen Umgebungen anders
als auf harten Glasunterlagen, auf denen sie
traditionellerweise untersucht werden...
Zellen lieben's soft


Ausgabe 3/2001

Was haben Seidenblusen, Disketten und
die Membranen lebender Zellen gemeinsam?
Harte Arbeit an weicher Materie




© 2012, Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam