Pressemeldungen

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Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verleiht die mit 7.500 Euro dotierte Emil-Fischer-Medaille an Max-Planck-Direktor Peter H. Seeberger. Er erhält die Auszeichnung für seine wegweisenden Beiträge zur Synthese komplexer Kohlenhydrate. mehr

Max-Planck-Direktor Peter Seeberger ist zum Vizepräsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt worden. Damit gehört der Potsdamer Biochemiker zunächst für vier Jahre dem Präsidium der größten Forschungsförderorganisation und zentralen Selbstverwaltungseinrichtung für die Wissenschaft in Deutschland an. mehr

Cutanos, eine Ausgründung der Max-Planck-Gesellschaft, entwickelt neuartige Impfungen und Immuntherapien

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Hermann-Neuhaus-Preis und damit ein Preisgeld von 25.000 Euro geht an Chandradhish Ghosh. Er wird für herausragende Leistungen an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und praktischer Anwendung ausgezeichnet: Aktuell arbeitet Ghosh daran, bestimmte Eigenschaften von Medikamenten zu verändern, um sie effektiver und gleichzeitig weniger toxisch zu machen. mehr

Interdisziplinäres Team stellt erstmals eine Lasertechnologie vor, die es ermöglicht, Nanopartikel wie Kupfer-, Kobalt- und Nickeloxid herzustellen. Auf diese Weise entstehen mit der üblichen Druckgeschwindigkeit beispielsweise Fotoelektroden für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen wie der Erzeugung von grünem Wasserstoff. mehr

Synthese von Zuckerketten gelungen, die den Hüllen der vier Hauptvariationen des Bakteriums Streptococcus suis entsprechen. Ein wichtiger erster Schritt für die Entwicklung von Glykokonjugat-Impfstoffen gegen einen Erreger, der insbesondere bei Schweinen vorkommt. mehr

Forscher haben Membran entwickelt, die aus unzähligen nanometerkleinen Röhren besteht und setzten sie als Nanoreaktor ein, um mithilfe von Sonnenlicht in Millisekunden mit Methylenblau markiertes Wasser in klares umzuwandeln. mehr

Zum Ehrenmitglied auf Lebenszeit ernannt. Schreiben der Fachgesellschaft bezeichnet diese Nominierung als „höchste Auszeichnung an die weltweit angesehensten Chemiker“. Antonietti zählt damit zu insgesamt 60 Ehrenmitgliedern, von denen 20 aus Europa und fünf aus Deutschland stammen. mehr

Interdisziplinäres Forscherteam hat entdeckt, dass Knochen als Reaktion auf bestimmte Signalmoleküle von Brusttumoren wachsen können. Möglicherweise ist das ein Abwehrmechanismus gegen Knochenmetastasen. mehr

Zwei Grundlagenforscherinnen sind an interdisziplinärem Forschungsprojekt „InterDent“ beteiligt, dessen Ziel ist es, Zahnfüllungen oder -kronen in Zukunft beständiger zu machen. Die DFG fördert dieses Projekt mit 2,1 Millionen Euro zunächst für drei Jahre. mehr

Die National Academy of Engineering (NAE) hat Max-Planck-Direktor Peter Fratzl in ihre Reihen aufgenommen. Von insgesamt 23 internationalen Neumitgliedern wurde Fratzl in diesem Jahr als einziger Forscher aus Deutschland in die US Akademie gewählt. mehr

International Day of Women in Science: Anlässlich dieses Tages wollen Nachwuchswissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung (MPIKG) die Sichtbarkeit von Frauen in den Naturwissenschaften erhöhen. mehr

Ab sofort kann Prof. Dr. Markus Antonietti im Rahmen des Henriette Herz-Scouting-Programms drei exzellente internationale Nachwuchschemiker*innen für ein Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung direkt auswählen. mehr

Als erster deutscher Forscher seit 40 Jahren erhält Max-Planck-Direktor Peter H. Seeberger ab Oktober 2021 für ein Jahr die Newton-Abraham-Gastprofessur an der University of Oxford. mehr

Mit Pflanzenabfall, Luft und Licht zum Wirkstoff gegen Malaria: Für die Entwicklung eines besonders effizienten chemischen Verfahrens zur Herstellung von Artemisinin verleiht die American Chemical Society (ACS) Peter H. Seeberger und zwei Kollegen den „ACS Preis für bezahlbare grüne Chemie“. mehr

Seit dem 1. Januar 2021 übernimmt der Physiker Prof. Dr. Peter Fratzl für zwei Jahre das Amt des Geschäftsführenden Direktors am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung. Damit löst er den Chemiker und Biochemiker Prof. Dr. Peter Seeberger ab. mehr

Bei starker Belastung splittern Haifischzähne entlang einer vorgegebenen Richtung und bleiben dadurch spitz mehr

Zellnetzwerk in Knochen funktioniert ähnlich wie Netzwerk im Gehirn: Knochen verfügen über Sinnesfühler, die auf Druck reagieren und miteinander kommunizieren. Dem Rätsel, wo sich diese Mechanosensoren befinden, kamen die Forscher einen entscheidenden Schritt näher. mehr

Internationale Spitzenforscher kommen nach Potsdam: Jeweils 60.000 Euro vergibt die Alexander von Humboldt Stiftung an den Schweizer Insektenforscher Jérôme Casas und an den chinesischen Chemiker Biao Yu. mehr

Besonderheit im Zahnschmelz von Haifischzähnen entdeckt: Sie müssen während ihrer kurzen Verweildauer auf den Punkt funktionieren: „Die Besonderheit besteht darin, dass die innere Zahnschmelzschicht für Stabilität sorgt, während die äußere sukzessive absplittert,“ sagt Dr. Shahrouz Amini. mehr

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